
Südfafrikas Wildparks
Krüger National Park


Frühe Geschichte
Buren in Scharen mit ihren Ochsenkarren nach Norden. Modernere Jagdgeräte und die Gier nach immer mehr Weideland, nach Fellen und Elfenbein leiteten eine
rücksichtlose Dezimierung des Tierbestandes ein.
Obwohl im Volksrat immer wieder über die Einrichtung eines Wildreservates diskutiert wurde, stimmte erst im Jahre 1898 eine Mehrheit dafür. Am 13. April 1898 erschien die Meldung über die Gründung eines Staatsreservats im Staatcourant. Das Gebiet zwischen Sabie und Crocodile River wurde nun als Reservat bestimmt. Der damalige Name "Sabie Game Reserve".
Er war bedacht den Bestand gefährdeter Tierarten aufzubauen. Am Anfang dezimierte er die immer größer werde Zahl der Raubtiere, indem er sie abschießen ließ.
Doch viel größere Problem kamen aus der Politik.
zusammen, sie reichen von Busch- und Feuchtgebieten, über hügliges Grasland, Urwald, Gehölz, bis zu Steinwüsten und tiefen Schluchten. Der Hauptfluss im Norden ist der Luvuvhu, der träge dahin fließt und an seinen Ufern wachsen Feigen-, Fieber- und Ebenholzbäume.
Am Nordwestrand finden Sie Mopane-Bäume und die Rote Buschweide. Als Kontrast dazu zeigt sich die Flussvegetation mit Sykomoren und Mahagonibäumen. Nordöstlich dominieren Mopanebüsche,
die man an ihren Schmetterlings ähnlichen Blättern erkennt. Im Südöstlichen Teil erstreckt sich die Savanne mit Dornakazien. Südwestlich, im Gebiet des Olifant Rivers, finden wir Akazien, Marula und Combretum.
Gegründet 1898
Größe 2 Millionen Hektar
Länge von Nord nach Süd
345 km
durchschnittliche Breite 54km
147 verschiedene Säugetierarten
507 verschiedene Vogelarten
114 verschiedene Reptilien
34 verschiedene Amphibien
49 verschiedene Fischarten
336 verschiedene Baumarten
von Nord nach Süd:
Punta Maria
Shingwedzi
Mopani
Letaba
Orpen
Olifants
Satara
Skukuza
Lower Sabie
Pretoriuskop
Berg en Dal
Crocodile Bridge
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